Der Große Preis:
Schneetreiben in St. Moritz
Das ungewöhnlichste Rennen der Welt vor beeindruckender Kulisse: der Schnee-Grand-Prix von St. Moritz.
Das ungewöhnlichste Rennen der Welt vor beeindruckender Kulisse: der Schnee-Grand-Prix von St. Moritz.
Der Jubelschrei von Jockey Freddy Di Fede war noch in den Bergen zu hören: Mit African Art schaffte er im Großen Preis eine Riesenüberraschung.
Da würde sogar Fabian Hambüchen vor Neid erblassen: Siegjockey Freddy Di Fede beim Salto von African Art.
Nicht lange fackeln, gleich aus den Boxen heraus Gas geben – das ist die Devise bei den Schnee-Rennen.
Ski alpin war gestern, heute ist Skikjöring in: Solche Rennen gibt es nur im Engadin.
Fast wie in einem Fußballstadion: Mehr als 12.000 Zuschauer wollten sich den Großen Preis von St. Moritz nicht entgehen lassen.
Chapeau, verehrte Damen! Auf die richtige Kopfbedeckung wird in St. Moritz besonderen Wert gelegt.
Das richtige Styling ist das A und O: Auch ein Hund will bei Schnee dick eingepackt sein.
Die Flocken wirbeln durch den eisigen Wind – den Pferden macht das Wetter nicht viel aus.
Auf dem St. Moritz-See wird immer gefeiert: Schon zwei Tage vor dem Renntag gaben sich Eiskunstlauf- und Opernstars bei der Gala Art On Ice die Ehre.
Fotos: Frank Sorge / Silvia Ulenberg
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Northfield Park (T) <5 Min. |
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Charles Town (G) <12 Min. |
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Balmoral Park (T) <13 Min. |
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Pau (G) 10:45 |
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Marseille-Borely (G) 12:30 |